Willkommen beim NABU

 Ofterdingen-Bodelshausen

Nächster Info-Treff:

Donnerstag, 28. Juli 2016 um 20.00 Uhr

bei Fam. Ohler, Tulpenweg 7, Ofterdingen

 

Ofterdingen

Das Landschaftsbild in und um Ofterdingen

Die Gemeinde Ofterdingen liegt in idyllischer Lage im Steinlachtal, ca. 15 km südwestlich von Tübingen an der B27. Das Dorf ist von einem schönen alten Streuobstgürtel umgeben. Dies ist typisch für diese Gegend.

Im Westen grenzt an die Streuobstwiesen (FFH-Gebiet) ein großes Waldgebiet, der Rammert (Landschaftsschutz- sowie FFH-Gebiet). Auf der anderen Seite des Rammerts fließt der Neckar. Vorbei an einigen ornithologisch interessanten Baggerseen. Ca. 10 km östlich von Ofterdingen beginnt die Schwäbische Alb. Der dortige Albtrauf wurde 1983 durch den weithin sichtbaren 'Mössinger Bergrutsch' sehr bekannt. Unweit davon ist auch das NABU-Vogelschutzzentrum.

Auch geologische Besonderheiten gibt es im Steinlachtal. Zum Beispiel befindet sich das Tal auf einer harten Ölschieferschicht. Das Bachbett der Steinlach ist durch das 'Ofterdinger Schneckenpflaster' bekannt. Es sind riesige fossile Amoniten und Austernmuschel, die unter Naturschutz stehen.

 

Dionysiuskirche Bodelshausen

Das Landschaftsbild in und um Bodelshausen

Die Gemeinde Bodelshausen befindet sich ca. 20 km südwestlich von Tübingen an der B27. Zwischen Rammert und Albtrauf im Krebsbachtal gelegen, ist es die südlichste Gemeinde im Landkreis.

Der Ort ist von Wald, Feldern und Wiesen (Feucht- und Streuobstwiesen) umgeben. Direkt an der B27 (Auf-/Abfahrt) befindet sich das Naturschutzgebiet 'Altwiesen' und der Weiher 'Butzensee' mit einer Fläche von ca. 1 ha. Der Krebsbach durchfließt den Ort unterirdisch und erscheint erst wieder im Gewann Au.

Auch hier gibt es geologische Besonderheiten, wie die bekannten Arietenplatten.

 

 

Arietenplatte  Rathaus Bodelshausen


Teilstück der Arietenplattenwand im Rathaus Bodelshausen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wappen Ofterdingen


Wappen Bodelshausen

 

 

NABU Regional

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Tiere und Pflanzen

2016

Vogel

Der Stieglitz

Fisch

Der Hecht

Lurch

Der Feuersalamander

Reptil

Nennung: in ungeraden Jahren

Wildtier

Der Feldhamster

Gefährdete Nutztierrasse

Das Original Braunvieh,
Das Glanrind,
Das Deutsche Schwarzbunte Niederungsrind

Schmetterling

Der Stachelbeer-Spanner

Libelle

Die Gemeine Binsenjungfer

Insekt

Der Dunkelbraune Kugelspringer

Wildbiene

Die Bunte Hummel

Spinne

Die Konusspinne

Weichtier

Die Große Erbsenmuschel

Einzeller

Trichomonas vaginalis

Höhlentier

Das Höhlenlangbein

Baum

Die Winterlinde

Orchidee

Die Sommer-Drehwurz

Blume

Die Wiesen-Schlüsselblume

Staude

Die Schwertlilie

Arzneipflanze

Der Echte Kümmel

Heilpflanze

Der Kubebenpfeffer

Giftpflanze

ab 15. Jan. 16; Abstimmung

Kaktus

N.N.

Gemüse

Chili und Paprika (2015/2016)

Regionale Streuobstsorte (BW)

Die Ulmer Butterbirne

Wasserpflanze

Der Flutende Hahnenfuß

Pilz

Lilastieliger Rötelritterling

Flechte

Die Heideflechte

Moos

Das Mittlere Torfmoos

Alge

N.N.

Boden

Der Grundwasserboden

Waldgebiet

Küstenwald Usedom

Kulturlandschaft

Der Schwäbische Wald (2015/2016)

Flusslandschaft

Die Trave